• Narconon Deutschschweiz | Drogenprävention & Beratung | Altweg 1 | 5626 Hermetschwil       >

    © 2014 Narconon Deutschschweiz. Alle Rechte Vorbehalten. Gemeinnützige Institution. Narconon und das Narconon Logo sind geschützte Zeichen im Besitz der Vereinigung für besseres Leben und Ausbildung (A.B.L.E.) und wird mit dessen Genehmigung benutzt.  Wir danken der L. Ron Hubbard Library ausgewählte Zitate von L. Ron Hubbard verwenden zu dürfen.

    Narconon Deutschschweiz -
    Drogenprävention & Beratung

    Altweg 1

    5626 Hermetschwil

    info@narconon-dch.ch

    www.narconon-dch.ch

    Tel. 056 648 30 23

    Spendenkonto:Postkonto 87-28726-8

    Submitting Form...

    The server encountered an error.

    Form received.

DAS HEFT -
FAKTEN ÜBER ECSTASY

Ecstasy wird normalerweise oral als Pille, Tablette oder Kapsel eingenommen.

 

Ecstasy ist eine synthetische (künstliche) Droge, die in einem Labor hergestellt wird. Die Hersteller können der Droge beimischen, was immer sie wollen, etwa Koffein, Amphetamine1 oder auch Kokain. Ecstasy-Substanzen unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz, sind also verboten, und wirken wie eine Mischung aus einem Halluzinogen und Stimulanzien. Die Pillen werden in verschiedenen Farben angeboten und zeigen manchmal cartoonähnliche Motive. Der gleichzeitige Konsum von Ecstasy und Alkohol ist extrem gefährlich und kann tödliche Folgen haben.

 

Die stimulierenden Effekte von Drogen wie Ecstasy ermöglichen dem Konsumenten, extrem lange zu tanzen, was unter Umständen zu einer Austrocknung des Körpers und so zu Herz- oder Nierenversagen führen kann.

 

KURZFRISTIGE WIRKUNGEN:

Beeinträchtigtes Urteilsvermögen, falsche Gefühle der Zuneigung, Verwirrung, Depressionen, Schlafstörungen, übertriebene Angstgefühle, Paranoia2, ein heftiges Verlangen nach Drogen, Verkrampfung der Muskeln, zwanghaftes Zähneknirschen, Übelkeit, Sehstörungen, Ohnmacht, Schüttelfrost und Hitzewallungen.

 

LANGZEITWIRKUNGEN:

Kontinuierlicher Missbrauch verursacht langfristige, unter Umständen bleibende Hirnschäden, die das Denk- und Urteilsvermögen beeinträchtigen.

„Ecstasy machte mich verrückt. Einmal biss ich in ein Glas, als ob es ein Apfel wäre. Ich merkte erst, was ich getan hatte, als mein Mund voller Glassplitter war. Ein anderes Mal zerriss ich stundenlang Lumpen mit meinen Zähnen.“ – Ann

 

 

Submitting Form...The server encountered an error.Form received.

Drogenprävention & Rehabilitation

Info-Hefte Bestellen

Gratis

Links | Sitemap | Impressum |