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Bericht einer Betroffenen

Steckbrief:

 

  • 34 Jahre alt
  • 20 Jahre auf Drogen (nur 9 Monate davon ohne Konsum)
  • hauptsächlich Heroin, Methadon, Kokain, Alkohol und Cannabis, aber auch Amphetamin, Crystal, XTC, LSD, Pilze ... alles wurde konsumiert
  • bereits 4 Therapien ohne Erfolg
  • ihr 5. Versuch ist nun das NARCONON-Selbsthilfeprogramm. Seit ca. einem Monat ist sie bei uns und berichtet nun über ihre ersten Erfolge:
  • “Freitag der 13 - für mich ein Glückstag.

 

Zur Geisterstunde in der Einrichtung von Narconon Bayern angekommen, morgens durchnässt und frierend erwacht, musste ich entgeistert feststellen, dass Runde 5 der Institutionen, die ich wegen der Abhängigkeit schon besucht habe, eingeläutet wurde. Geschwächt schleppte ich mich ca. eine Woche durchs Haus. Am Anfang schwoll mir der Kamm, als mich Barbara fragte, ob ich eine Übung zur Enspannung wolle. Nee Danke, geht schon! Die Gute will mich doch jetzt nicht noch anfassen! Da ich starke Rückenschmerzen hatte, überwand ich mich dazu, ihr Angebot anzunehmen. Nach ca. zwei Tagen merkte ich eine deutliche Verbesserung. Vor dem Beginn auf dem ersten Programmschritt als Student, klingt übrigens wesentlich respektvoller als Klient, war meine Sehnsucht nach Wärme, die mich nach Heroin innerlich schreien ließ, allmählich verflogen. Dank der Aktionen auf dem ersten Schritt verspürte ich körperliche und geistige Verbesserung. Durch die Übungen konfrontierte ich recht schnell meine Baustellen, die vor allem, ‘gääähn’, bürokratischer Natur waren und noch zu erledigen sind.

 

Was mir als Therapie-Expertin auffällt, ist der massive Unterschied zu den herkömmlichen Methoden. Auch wenn´s manchmal weh tut, werden die eigenen Themen herauskristallisiert, um in kürzester Zeit den größtmöglichen Nutzen herauszuziehen. Stück für Stück wurden die belastenden Emotionen sichtbar, und ich bin dem Rückspiegel nicht mehr so oft verführt. Ich sehe klarere Ziele, die auch erreichbar in den Vordergrund rücken. Die Wortspiele, die sich in den Kommunikationsübungen ergaben, brachten mich auch oft zum lachen, sehr zu meiner Freude.

 

Das Gelernte setze ich natürlich um, in Beziehung zur gelassenen Kommunikation, weniger Ablenkung durch andere, aber auch um Ideen und Absicht gezielter umzusetzen. Das zeigt sich zum Beispiel bei Telefonaten mit Angehörigen, natürlich bearbeite ich auch das Team beim Thema gesunde Ernährung, ‘grins’.

 

Statt Drogen zieh' ich mir Weiterbildung rein und lese nicht nur das Heft "Psychologie Heute". Außerdem versuche ich zur Zeit noch kläglich, mir das Zehnfingersystem am Computer beizubringen. Lesen nutze ich wieder, um mir eine bessere Sprache anzueignen. Hoffe, das zeigt sich baldmöglichst rhetorisch, auch in Betracht der nächsten Erfolgsberichte. Bin nämlich nur knapp der Sonderschule entkommen. Ooohhh!!!!!

 

P.S., 13.05.2012”

 

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