Am Samstag 2. Juni durften wir wieder Passanten über Drogen und ihre Auswirkungen informieren.

Liebe Narconon Freunde

Und wieder informierten wir am Samstag 2. Juni Passanten über Drogen und ihre Auswirkungen. Diesmal waren wir an der Bahnhofstrasse/Augustinergasse anzutreffen.

Verteilt wurden:
200 Cannabisbroschüren
279 Drogenbroschüren

Zusätzlich nahmen Interessenten gerne folgende Broschüren mit:

1 Crack
3 Ecstasy
1 Crystal Meth
1 LSD
5 Kokain1
1 Heroin
1 Box à 13 Broschüren

Im Total brachten wir 510 Broschüren unters Volk. 

An diesem Nachmittag gab es mit Passanten einige Gespräche und fünf positive Reaktionen.

·       Ein Paar erzählte, dass sie auch mit Vereinen zusammenarbeiten, welche gegen Drogen sind. Sie bedankten sich für das was wir tun und nahmen eine Box mit 13 Broschüren mit.

·       Ein Vater kam mit seinem Sohn an den Stand und nannte ihm einige Gefahren bezüglich Drogen. Sein Sohn hörte ihm interessiert zu und hatte anschliessend einige Fragen betreffend Heroin, Kokain, Cristal Meth und Crack.

·       Ein Maler, ca. 60jährig meinte, dass er in den 80er Jahren gekifft und dann noch Sonstiges ausprobiert habe. Begonnen hatte er, nachdem er von einem Kollegen gehört hatte, dass das Kiffen beim Malen helfe. Irgendwann hat er festgestellt, dass das nicht stimmt. Auch körperlich ging es ihm schlechter. Er meinte auch, wie gefährlich kiffen beim Autofahren sei und könne es nicht verstehen, dass Cannabis legalisiert werden soll. Das bewirke dann unter anderem, dass die Krankenkassenprämien
steigen würden. Er habe auch das Gefühl, dass das Hanf früher sauberer und schwächer gewesen sei.  Am Ende des Gesprächs wollte er gerne unsere Kontaktkarte, um unsere Webseite zu kontaktieren. Mit zwei von unseren Broschüren in der Hand, wünschte er uns viel Erfolg und bestätigte, dass es gut sei was wir machen.

·       Dann kam auch noch ein junger, gutgekleideter Mann zu Iris und mir und stellte uns kritische Fragen. Er wollte wissen, warum in den Broschüren nichts Positives über Drogen geschrieben sei. Das wäre doch nichts wie fair. Übrigens sei Rauchen auch eine Droge, eine Sucht und dazu noch legal. Daraufhin fragte Iris ihn, was denn gefährlicher sei: jemand der Zigaretten rauche und dann Auto fährt oder jemand der gerade kifft und dann Auto fährt. Kiffen und Auto fahren fand er gar nicht gut.

·       Die Mutter eines 12jährigen Sohnes hielt bereits zwei Broschüren von uns in der Hand, als sie meinte, dass ihr Sohn keine Drogen nehme, jedoch mache er sich im Internet darüber schlau. Er habe aber auch erkannt, dass man nicht alles glauben kann, was im Internet verbreitet wird. Mit den Broschüren wolle sie ihren Sohn über Drogen aufklären.

An dieser Stelle möchte ich mich beim ganzen Team, welche an der Aktion sehr professionelle Arbeit geleistet hat, ganz herzlich bedanken.

Dies waren: Ildiko Papp Conigliaro, (sie war das erste Mal am Narconon Stand dabei), Thomas, Florence und Iris.

 

Herzliche Grüsse

Shadow